Das Geheimnis des Ufos beim Eurovision Song Contest

Liebe Freunde des Agyon,

ist euch aufgefallen, dass die Bühne beim ESC 2011 wie ein typisches rundes Ufo ohne Kuppel aussieht? Und über der Bühne eine umgekehrte Konstruktion, ein Mutterschiff ist, die sogar Strahlen nach unten aussenden kann? Und dazu die riesige LED-Videowand? Dann noch die Tilt-Shift-Effekte in den Filmchen, die alles wie ein Modell aussehen lassen?

Das mag zwar vordergründig „nur so“ als Design gedacht gewesen sein, doch wie wir Freidenker und Kenner der Wahrheit™ alle wissen, sind solche einfachen Erklärungen viel zu langweilig, als dass sie wahr sein können. Das kann also nur eines bedeuten: Dies ist der UNUMSTÖSSLICHE BEWEIS, DASS DIE AUSSERIRDISCHEN KOMMEN! Und diese Veranstaltung dient der Vorbereitung der Menschheit darauf, von ihnen entführt zu werden (Richtstrahlen von oben!), nicht vor den runden Ufos (überall!) zurückzuschrecken, die so riesig sind, dass sie alles Irdische wie Modelle aussehen (Tilt-Shift-Effekt). Und die LED-Wand dient wohl dazu, subliminale Botschaften den Zuschauern einzupflanzen, die neuen Weltherrscher willkommen zu heißen, ohne sich zu wehren.

Und wann kommen sie? Nun, das Datum wurde natürlich auch verraten, nämlich im Song von Estland, in dem es „1 2 7 3 down the Rockefeller Street“ hieß – sie erscheinen also zuerst am 12-7-3, also 3.Juli 2012 in ebendieser Straße.

Doch es besteht noch Hoffnung, diese Bedrohung abzuwenden – die Moldawier haben’s vorgemacht: SPITZHÜTE, mindestens einem Meter hoch! Diese schützen nicht nur vor den schädlichen Einflüssen der bösen Außerirdischen, sondern channeln auch die guten Agyonstrahlen von guten außerirdischen Engelsdämonen!

Das kann aber nur wirken, wenn wir alle ab sofort ständig solche Spitzhüte tragen! Also fertigt euch flugs welche an (am besten unter Zuhilfenahme unserer Energetischen Schere) und tragt sie – je mehr Leute euch dabei sehen, umso besser!

PS: Haltet euch von allen sogenannten „Lichtarbeitern“ fern! Sie stecken alle mit den pöhsen Verschwörern unter einer Decke – oder wie sonst hätte die große LED-Wand entstehen können, hm?

7 Kommentare
1 Trackback

  1. Oha, Mist, Du hast meinen Trick verraten. Dann muss ich mir schnell was Neues ausdenken.
    Ihr Esoteriker seid schon verdammt fit drauf, kein Wunder, das liegt bestimmt an dem belebten Wasser, das Ihr immer trinkt…
    (Memo an mich: Irgendwas entwickeln, dass das Wasser der Eso-Erdlinge zum Einschlafen bringt. Dann neue Offensive starten.)

    • Ich bin mir sicher, das sagst du nur vordergründig, um von deinen viel genialer ausgetüftelten, wahren Plänen abzulenken…

      • Kurz danach hat ja auch die Lena irgendwas von „Stranger“ und „Danger“ gesungen, die ist sich also der Gefahr auch bewusst und bestellt demnächst ganz viele energetische Scheren. Du hast hoffentlich genug auf Lager?

        • Natürlich, mein Lager ist ja auch entsprechend groß: ein ganzes Paralleluniversum (mit praktischem Drehtür-Wurmloch als Zugang).

  2. Ein weiterer Beweis! Auch die Amis wissen schon Bescheid!

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    (via Dr. Borstel)

  3. Die Hüte, deswegen konnten die noch vernünftigere Musik machen.
    Alle anderen waren schon von den Weichspülstrahlen getroffen.

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